Weniger Übersetzungskorrekturen dank unseres Glossars und der „Exclusions“.

Mit Clonable übersetzt du deine website schnell in mehrere Sprachen. Aber dein Unternehmen verwendet wahrscheinlich auch Fachbegriffe, Markennamen und Produktnamen, die spezifische Übersetzungsentscheidungen erfordern. Welche Begriffe möchtest du immer auf die gleiche Weise übersetzen? Und welche Wörter sollten gerade unübersetzt bleiben?

Mit dem Glossar und den „Exclusions“ legst du diese Entscheidungen fest. So behältst du die Kontrolle über die Terminologie deiner internationalen Websites und vermeidest, dass du dieselben Wörter immer wieder korrigieren musst. In diesem Artikel erfährst du, wie beide Funktionen funktionieren und wie Clonable dir hilft, die Listen zu erstellen.

Was ist das Glossar?

Das Glossar ist eine Wortliste, in der du festlegst, wie Clonable bestimmte Begriffe übersetzen soll. Du verknüpfst einen Begriff in der Ausgangssprache mit der gewünschten Übersetzung in der Zielsprache. Damit gibst du die Richtung für die Übersetzungen auf deiner website vor.

Das hilft vor allem bei Fachbegriffen, Produktkategorien und anderen Wörtern, die du oft verwendest.

Verwende die richtigen Fachbegriffe.

Ein Begriff kann mehrere Bedeutungen haben. Welche Übersetzung passt, hängt von deiner Branche und dem Kontext ab. Mit dem Glossar legst du fest, welche Übersetzung dein Unternehmen verwendet.

Verkaufst du Fahrradteile? Dann möchtest du zum Beispiel, dass „Binnenband“ auf deiner englischen website immer „inner tube“ heißt. Und bietest du Software an? Dann kannst du festlegen, dass du „dashboard“ auf Deutsch als „Dashboard“ verwendest, statt „Armaturenbrett“, was vor allem bei Fahrzeugen passt.

Auch wenn mehrere Übersetzungen korrekt sind, ist eine einheitliche Wahl hilfreich. Ein Online-Shop für Kleidung kann sich beispielsweise für „Trainers“ auf der britischen website und „Sneakers“ auf der amerikanischen website entscheiden. So passt du deine Wortwahl an deine Zielgruppe an.

Achte auf eine einheitliche Terminologie.

Verwendest du verschiedene Übersetzungen für dieselbe Produktkategorie? Dann könnte sich ein Besucher fragen, ob du unterschiedliche Dinge meinst. Mit dem Glossar legst du eine einheitliche Übersetzung für wiederkehrende Begriffe fest.

Angenommen, du verwendest in deinem niederländischen Online-Shop die Kategorie „Gartensessel“. Dann möchtest du in deinem deutschen Online-Shop nicht ständig zwischen „Gartenstühle“ und „Terrassenstühle“ wechseln. Du wählst den Begriff, der zu deinem Sortiment pass und legst ihn fest.

Das Gleiche gilt für Dienstleistungen. Bietest du ein „Erstgespräch“ an? Dann kannst du auf deiner englischen Web website durchgehend „introductory call“ verwenden. So erkennen Besucher denselben Service auf deiner Startseite, der Dienstleistungsseite und der Kontaktseite.

Lokale Suchbegriffe einbinden

Das Glossar unterstützt dich dabei, ausgewählte Suchbegriffe konsistent zu verwenden. Identifiziere zunächst die Begriffe, die deine Zielgruppe nutz und lege anschließend die passenden Übersetzungen fest.

Verkaufst du zum Beispiel Ferienhäuser an britische Urlauber? Dann könnte deine Keyword-Recherche ergeben, dass „holiday cottages“ besser zu deinem Angebot und deiner Zielgruppe passt als „holiday homes“. Diese Entscheidung kannst du dann in deinem Glossar festhalten.

So unterstützt das Glossar deinen internationalen SEO -Ansatz. Du legst zunächst fest, welche Begriffe relevant sin und nutzt das Glossar, um diese Entscheidungen konsequent anzuwenden.

Was sind „Exclusions“?

Mit „Exclusions“ schließt du Wörter oder Textabschnitte von der Übersetzung aus. Clonable übernimmt sie dann so, wie sie im Originaltext stehen.

Während du im Glossar eine gewünschte Übersetzung festlegst, bestimmst du mit „Exclusions“, welche Begriffe unübersetzt bleiben.

Behalte deinen Markennamen bei.

Du möchtest, dass Besucher deine Marke in jeder Sprache wiedererkennen. Das erfordert besondere Aufmerksamkeit, wenn dein Markenname auch ein ganz normales Wort ist.

Heißt dein Unternehmen zum Beispiel „Buitenleven“? Dann möchtest du diesen Namen auf deiner englischen Web website beibehalten, während du das Wort „buitenleven“ in einem normalen Satz vielleicht übersetzen möchtest. Wähle daher sorgfältig aus, welches Wort oder welche Textstelle du ausklammers und überprüfe das Ergebnis im umgebenden Text.

Schütze Produktnamen und Codes.

Auch eigene Produktnamen, Kollektionsnamen und Typennummern möchtest du oft beibehalten. Denk zum Beispiel an eine Bank mit dem Produktnamen „Cloud“ oder eine Jackenkollektion namens „Northbound“. Indem du diese Namen ausklammerst, bleiben sie in jeder Sprache wiedererkennbar.

Das Gleiche gilt für Artikelnummern. Eine Nummer wie „AB-120-BL“ muss mit der Nummer auf der Verpackung, in der Bedienungsanleitung und in deinem Kundenservice übereinstimmen. Mit einem Ausschluss legst du fest, dass Clonable diese unverändert übernimmt.

Dabei musst du nicht unbedingt die gesamte Produktbeschreibung weglassen. Bei „Cloud-Ecksofa mit Chaiselongue“ möchtest du zum Beispiel den Produktnamen „Cloud“ beibehalten, während du die Beschreibung des Möbelstücks übersetzt.

Welche Begriffe nimmst du in deine Listen auf?

Du musst nicht jedes Wort auf deiner website festhalten. Fang mit Begriffen an, bei denen eine falsche oder unterschiedliche Übersetzung zu Verwirrung führen kann:

  • Dein Firmenname und deine Markennamen.

  • Produktnamen, Kollektionsnamen und Artikelnummern.

  • Fachbegriffe, die für deine Branche typisch sind.

  • Bezeichnungen für wiederkehrende Dienste und Produktkategorien.

  • Begriffe, für die du bereits eine Übersetzung angepasst hast.

Entscheide für jeden Begriff, ob du eine feste Übersetzung verwenden oder die ursprüngliche Schreibweise beibehalten möchtest. „Binnenband“ erhält zum Beispiel eine feste englische Übersetzung im Glossar. Deinen eigenen Produktnamen „Cloud“ trägst du in die „Exclusions“ ein.

Achte auch auf den Kontext. Ein Wort kann an einer Stelle ein Markenname sein und an einer anderen Stelle eine allgemeine Bedeutung haben. Überprüfe daher, ob deine Wahl auf allen relevanten Seiten gut funktioniert.

Lass Clonable Vorschläge generieren

Bei einer umfangreichen Web website oder einem Produktkatalog kostet es Zeit, alle relevanten Begriffe selbst zusammenzustellen. Deshalb hat Clonable einen automatischen Generator für das Glossar und die „Exclusions“ entwickelt. Diese Funktion ist als Beta-Version verfügbar. Der Generator scannt deine Web website und schlägt dir auf Basis deiner Inhalte Begriffe vor, die du möglicherweise festlegen oder von der Übersetzung ausschließen möchtest. Du überprüfst die Vorschläge und entscheidest, welche du übernimmst.

Bei einem Online-Shop kannst du dabei an wiederkehrende Markennamen, Produktreihen und Fachbegriffe denken. Du entscheidest dann, welche Namen unübersetzt bleiben sollen und für welche Begriffe du eine feste Übersetzung verwenden möchtest. So musst du weniger Begriffe selbst sammeln und behältst die Kontrolle über die Entscheidungen, die zu deiner Marke und deiner Zielgruppe passen.

Halte deine Übersetzungsentscheidungen auf dem neuesten Stand.

Deine website verändert sich. Du fügst Produkte hinzu, führst Dienstleistungen ein oder wählst eine andere Bezeichnung. Überprüfe daher regelmäßig, ob dein Glossar und deine Exclusions noch zu deinen Inhalten passen. Bringst du zum Beispiel eine neue Produktlinie auf den Markt? Dann beziehe den Namen in deine Überprüfung mit ein. Änderst du eine Kategorie von „Sportschuhe“ zu „Laufschuhe“? Dann schau auch nach, ob die hinterlegten Übersetzungen noch passen.

Mit aktuellen Glossaren gibst du Clonable klare Anweisungen für wiederkehrende Begriffe. Das hilft dir, Übersetzungen konsistent zu halten und reduziert die Anzahl der nachträglichen Korrekturen. Möchtest du mit dem Glossar und den Exclusions starten? Logge dich in dein Clonable-Dashboard ein oder kontaktiere uns für eine persönliche Demo.

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